Kompetenz zur spirituellen Begleitung - Die Wüstenväter und Wüstenmütter am Anfang christlicher Spiritualität

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten helfen zur Begleitung anderer auf dem inneren Weg? Diese Frage taucht im Rahmen der WSdK immer wieder auf und war Thema der Herbsttagung. Möglicherweise gewinnen wir Ausblick durch die Betrachtung der Begleitungspraxis früherer Christinnen und Christen. Im Rückgriff auf deren Verständnis von geistlicher Begleitung und die von den Begleitenden erwartete Kompetenz könnte eine Perspektive aus christlicher Tradition aufscheinen.
Deshalb orientiere ich mich im Folgenden an einer der kirchengeschichtlich frühesten Ausprägungen spiritueller Praxis, an dem Beispiel der Wüstenväter und Wüstenmütter des 3. – 5. Jahrhunderts. Diese lebten in mancherlei Hinsicht in einer historisch verwandten Situation. Sie bilden u.a. einen Reflex auf die spirituelle Ausdünnung christlicher Praxis infolge des großen Wachstums durch die Staatskirchenwerdung und waren mit der Frage beschäftigt, wie intensiveres Leben aus dem Glauben möglich sei. Dabei sucht man bei diesen Männern und Frauen ein theoretisches Konzept vergebens, findet jedoch in den Einzelbeispielen der Begleitung von spirituell Suchenden erstaunlich aktuelle Anforderungsbeschreibungen an Begleitende. Diese gruppieren sich um fünf Begriffe: Pneumatikos, Apatheia, Kardiognosie, Diakrisis und Mystagogik.
1.: Pneumatikos: Geisterfüllt(e)
Die Apophtegmata Patrum, die Schriften der Mönchsväter und Mütter (Anm.1), beschreiben die Begleitenden als vom Heiligen Geist Begabte und Erfüllte. Kennzeichnend für ihr Verständnis ist dabei ein Menschenbild, welches davon ausgeht, „dass jeder Mensch zur Selbstwerdung berufen (ist) und dazu, so zu werden, wie Gott ihn gewollt hat. Das gilt es herauszufinden und zu fördern“ (Anm.2). Deshalb steht nicht moralische, sondern spirituelle Orientierung im Vordergrund. Als geistlich wird dann im Anschluss an Irenäus von Lyon ein Mensch verstanden, dessen Leib, Seele und Geist miteinander verbunden und vom Heiligen Geist durchdrungen sind. In heutiger Sprache würden wir von "integriert" sprechen. Dies weckt Assoziationen sowohl zu Carl Gustav Jungs Individuationsbegriff als auch zur Vorstellung des Durchlässigwerdens für das innerweltlich anwesende überweltliche Sein (Transparenz für die immanente Transzendenz) Karlfried Graf Dürckheims (Anm.3). Es geht also zunächst um eigene Geisterfahrung, um beharrliches Anschauen und Aushalten meiner selbst. „Ein Bruder, der mit anderen Brüdern zusammenlebte, kam zum Altvater Besarion und fragte: Was soll ich tun? Der Greis antwortete ihm: Schweige und miss dich nicht (mit anderen)“ ( Anm.4 ). Oder: „Ein Bruder kam in die Sketis zu Altvater Moses und begehrte von ihm ein Wort. Der Greis sagte zu ihm: Fort, geh in dein Kellion (Hütte) und setze dich nieder, und das Kellion wird dich alles lehren“ (Anm.5). Es sind also Phasen des Rückzuges, des Alleinseins, des Gebetes und der Handarbeit, von denen die Wüstenmütter und -väter eine Öffnung für den Heiligen Geist erhofften. Gleichzeitig warnen sie vor einem zu frühen eigenen Lehren. „Der selige Antonius pflegte zu sagen: Die Altväter der Vorzeit begaben sich in die Wüste und machten nicht nur sich selbst gesund, sondern heilten auch noch andere. Wenn aber einer von uns in die Wüste geht, dann will er andere früher heilen als sich selbst. Und unsere Schwäche kehrt zu uns zurück und unsere letzten Dinge werden ärger als die ersten“ (Anm.6). „Lehre nicht vor der Zeit, sonst wirst du dein ganzes Leben nicht verständig“ (Anm.7). Diese geistliche Transformation braucht Gelegenheit und Zeit. Das eigene Lehren bedarf langer Zeit der Arbeit an eigenen persönlichen Prägungen, der
Erfahrung spiritueller Praxis und Integration der verschiedenen Ebenen. Ein zu frühzeitiger Rollenwechsel gefährdet weiteres Wachstum.
2.: Apatheia: Geklärt(e)
Sowohl Ziel als auch innere Haltung der Begleitung ist die Apatheia, was häufig mit Leidenschaftslosigkeit übersetzt wird. Dies aber erweckt den Eindruck, als gehe es darum, alles Kraftvolle und Lebendige zu überwinden. Im Zusammenhang der frühen Tugendlehre handelt es sich jedoch stärker um eine Form innerer Klärung und Befriedung. Nicht mehr die Leidenschaften herrschen über mich, sondern ich kann ihre Kraft nutzen, um mich auf dem Weg zu Gott vorantreiben zu lassen. Durch den langen Weg eigener Selbstbegegnung, Selbsterforschung in der geistlichen Übung fand eine innere Klärung statt, die einen freien Umgang mit Leidenschaften und Gefühlen ermöglicht. Die Projektionen sind soweit zurückgenommen, dass sie den Blick freigeben. Dies ist die geforderte Haltung der Begleiterin und des Begleiters, aus der eine Liebe erwächst, die frei von narzisstischer Überhöhung oder Kränkung barmherzigen und sanftmütigen Umgang sowohl mit sich selbst als auch mit dem Gegenüber ermöglicht.
3.: Kardiognosie: Herzenserkenntnis
Das Herz galt den Alten als personale Mitte des Menschen, als Kern der Persönlichkeit.
Herzenserkenntnis gilt (zusammen mit der diakrisis) als besonderes Kennzeichen der Befähigung zum geistlichen Begleiter und als nicht methodisch induzierbar. Die Herzenserkenntnis ist unverfügbare Gabe und übersteigt die Möglichkeiten des Tagesbewusstseins. Zwar wurzelt auch sie in der Erfahrung der eigenen spirituellen Praxis, entspringt jedoch dem transpersonalen Bewusstseinsraum, christlich gesprochen dem Raum mystischer Erfahrung. Diese Gabe gilt zunächst im Blick auf die Begleiterin selbst, was im Zusammenhang mit der Apatheia steht. So verstehen die Wüstenmütter und -väter die spirituelle Übung der Zurückgezogenheit, des fortwährenden kontemplativen Gebets und der Handarbeit als Reinigungsprozess im Sinne innerer Klärung. Die Seligpreisung „Selig, die reines Herzens sind, denn sie werden Gott schauen“ (Mt. 5,8) wird nicht moralisch verkürzt verstanden, sondern im Sinne einer Befreiung von bindenden, entfremdenden und versklavenden Gefangenheiten. Dieser Prozess reinigt den inneren Spiegel, wodurch die Menschen und Dinge transparent für ihr eigentliches Wesen werden. Sie werden sichtbar als Manifestationen der Liebe Gottes. Oder wie es fast tausend Jahre später Meister Eckhart formulieren wird: "Alle Dinge schmecken nach Gott."
Dann aber hilft die Begegnung mit einem zur Kardiognosie begabten Menschen auch dem Begegnenden zur Herzensschau, zur tieferen Erkenntnis seiner selbst.
Bis diese Befähigungen entstanden, vergingen meist Jahre oder Jahrzehnte der Zurückgezogenheit und der inneren Übung im Sinne einer Bereitung. Wichtig ist auch, dass niemand sich selbst zur geistlichen Mutter oder zum geistlichen Vater erklären konnte. Dies geschah (wie übrigens auf den meisten traditionellen Wegen) durch die Schülerin und den Schüler, die um Rat und Begleitung baten. Der Schüler macht den Meister heißt es in der Tradition des Zen, welcher ebenso das Motiv der Kardiognosie in Form der Herz zu Herz-Übertragung und -Lehre kennt. Die differenzierteste Lehre der Kardiognosie der christlichen Tradition findet sich wohl bei Johannes vom Kreuz (in: Empor zum Berge Karmel 2, 26, 13-17.)
4.: Diakrisis/Gabe der Unterscheidung
Wesentliche Aufgabe eines spirituellen Begleiters, einer spirituellen Begleiterin besteht in der vielfachen Unterscheidungsgabe. Dies soll paradigmatisch an drei Ebenen der Unterscheidung dargestellt werden:
a.: Gesetz und Evangelium
Luthers grundsätzliche Anfrage im Blick auf die Gefährdung jeder geistlichen Übung ist unaufgebbar: "Machen also die Werke niemand rechtschaffen und muss der Mensch zuerst rechtschaffen sein, ehe er wirkt, so ist klar, dass allein der Glaube aus lauter Gnade durch Christus und sein Wort die Person zur Genüge rechtschaffen und selig macht...Umgekehrt ist dem, der ohne Glauben ist, kein gutes Werk zur Rechtschaffenheit und Seligkeit förderlich...Darum verwerfen wir die guten Werke nicht um ihrer selbst willen, sondern um dieses bösen Zusatzes und dieser falschen, verkehrten Auffassung willen (nämlich: dass wir durch Werke selig und rechtschaffen werden wollen), die bewirkt, dass die Werke nur gut erscheinen und doch nicht gut sind.", schreibt er in seiner Schrift von der Freiheit (23.-25.) Jede spirituelle Praxis ist beständig darauf zu befragen, ob sie nicht zum Selbsterlösungsversuch zu verkommen droht. Und in der praktischen Begleitung von Menschen ist dies eine schwierige Aufgabe. Denn es handelt sich um eine ganz feine Grenzlinie zwischen einer Übung, die mich für die befreiende Botschaft öffnet oder die mich unter einem gesetzlichen Anspruch knechtet. Hier bedarf es sowohl einer inneren Landkarte im Blick auf seelische Landschaften und Persönlichkeitstypen, Wissen um die Wirkweise unterschiedlicher spiritueller Übungsformen und Gebetswege, als auch Erfahrung mit der Beziehung zwischen beiden Ebenen. So erklären sich unterschiedliche Anweisungen zur gleichen Frage: „Altvater Poimen fragte einmal den Altvater Joseph: Was soll ich tun, wenn die Leidenschaften an mich herankommen? Soll ich widerstehen oder soll ich sie eintreten lassen? Der Greis sagte zu ihm: Lass sie eintreten und kämpfe mit ihnen. In die Sketis zurückgekehrt setzte er sich hin. Und es kam einer von den Thebäern in die Sketis und sagte zu den Brüdern: Ich fragte den Abbas Joseph: Wenn die Leidenschaften mir nahe kommen, soll ich widerstehen oder sie einlassen? Lass sie ganz und gar nicht hereinkommen, sondern haue sie auf der Stelle aus. Der Altvater Poimen hörte, dass der Abbas Joseph so zu dem Thebäer gesprochen hatte. Er machte sich auf und ging hin zu ihm nach Panepho und sagte zu ihm: Vater, ich habe dir meine Gedanken anvertraut und siehe, du hast zu mir so gesprochen, aber anders zu dem Thebäer. Der Greis gab zur Antwort: Weißt du nicht, dass ich dich liebe? Er sagte: Ja! Der Alte: Sagtest du nicht, wie zu dir selber sprich zu mir? Er antwortete: So ist es. Da sprach der Greis: Wenn die Leidenschaften eintreten, und du ihnen gibst und von ihnen nimmst, so werden sie dich bewährter machen. Ich habe aber zu dir gesprochen, wie zu mir selbst! Es gibt aber andere, denen es nicht frommt, dass die Leidenschaften an sie herankommen. Sie haben es nötig sie auf der Stelle abzuschneiden“ (Anm.8). So gibt es bei den Begleiterinnen und Begleitern in der Wüste immer nur Weggeleit auf Anfrage und dies individuell. Es gibt nicht den einen Rat, sondern den der jeweiligen Persönlichkeit angemessenen. Diese Unterscheidung, was knechtet und was befreit, entscheidet sich also nicht an dem Inhalt der Worte und der Übung, sondern an deren Wirkung auf die Seele. Hunter Beaumont hat in besonderer Weise auf diese feine Unterscheidung auf dem spirituellen Weg, inklusive der Gefährdungen des spirituellen Stolzes und der narzisstischen Aufblähung des Ichs hingewiesen (Anm.9).
b.: Prä- und transpersonale Bewusstseinszustände
Ken Wilber hat in der Nachfolge von Entwicklungsmodellen menschlichen Bewusstseins (Jean Piaget, Lawrence Kohlberg, Jürgen Habermas, Erich Neumann und Jean Gebser) immer wieder auf die grundlegende Notwendigkeit der Unterscheidung zwischen prä- und
transpersonalen Bewusstseinszuständen im Rahmen religiöser Praxis hingewiesen (Anm.10). Ein unverzichtbarer Maßstab bei der Begleitung ist die Unterscheidung, ob spirituelle Übung in einen vorpersonalen Bewusstseinsraum oder in einen Raum transpersonaler Erfahrung führt, in der das personale Ich funktionsfähig erhalten bleibt. Dahinter steht Wilbers holistische Grundüberzeugung, dass jedes einzelne Holon sowohl selbst ein größeres Ganzes für Subsysteme als auch selbst Teil eines umfassenderen Ganzen ist. Wichtig ist die Prä-Trans-Unterscheidung, weil beide Verwechslungen spezifische und weitreichende Folgen haben: Verwechsle ich eine prärationale Erfahrung und halte sie für eine transpersonale, so führt dies zu einer Aufblähung des narzisstischen Ichs und eben nicht zu einer Umkehr/Metanoia. Religiöse Praxis verkommt dann zur gesellschaftlich irrelevanten Wohlfühl-Spielwiese. Verwechsle ich jedoch eine transpersonale Erfahrung mit einer präpersonalen, dann diskreditiere ich diese, missdeute sie als Regression, Kinderkram, pathologisiere und verhindere eine Weiterentwicklung menschlichen Bewusstseins. In der RESCUE-Untersuchung kommt dies in folgenden Untersuchungsergebnissen zum Ausdruck:darin: 58% der Befragten sagten, sie liefen immer noch mit falschen Diagnosen herum, wenn sie nicht selbst die richtige Behandlung gesucht hätten, 58% erlebten die Professionellen als mit der spirituellen Krise überfordert, 55% gaben an, dass die Behandlung nicht den Kern des Problems traf (Anm.11). Übrigens liegt hier auch ein verlässliches Kriterium zur Beurteilung religiös-spiritueller Bewegungen: Fördern oder behindern sie geistliche Reifung? Leider ist dieses Theorem Ken Wilbers theologisch noch nicht ausreichend rezipiert und eingeholt worden.
c.: Stabilisierende und transformierende Praxis
Mit der Prä/Trans-Unterscheidung geht eine Unterscheidung in translative und transformative Formen geistliche Praxis einher. Erstere ist durch eine Ausrichtung auf die Stabilisierung der Ich-Identität gekennzeichnet. Transformative Praktiken fördern die Umkehr, das "metanoiete", das Sterben der Ichstruktur, theologisch gesprochen des alten Adam. Diese Unterscheidung spielt für die Begleitung deshalb eine große Rolle, weil zu unterschiedlichen Zeiten der Begleitung Unterschiedliches nötig und hilfreich ist, um den inneren Prozess zu fördern. Die Kenntnis unterschiedlicher Praxisformen und ihre Wirkung auf unterschiedliche Persönlichkeitstypen und deren Reaktionen darauf verhilft also zu individuell angemessenerer Begleitung.
Insgesamt wird deutlich: „Die Unterscheidung der Geister liefert eine Kriteriologie für eine gesunde, wachstumsfördernde Spiritualität und Gestaltung von persönlicher Frömmigkeit“ (Anm. 12) und ist somit wesentliche Kompetenzvoraussetzung zur Begleitung.
5.: Mystagogik
Die Begleitung der Wüstenmütter und -väter ist nicht primär an gutem Verhalten, ethischem Handeln und moralischer Orientierung interessiert. Die Wüstenmütter und Väter haben eine sehr pragmatische Sicht auf den Menschen, um die Gefahr sowohl der Idealisierung als auch der Verteuflung wissend. Dies eröffnet die Möglichkeit zum individuellen Wahr- und Ernstnehmen. Es geht also jeweils um die konkrete Situation des Menschen und seine persönliche Verfasstheit. Dahinter steckt die Überzeugung, dass jeder Mensch zur Selbstwerdung berufen ist und diese in dem Finden der göttlichen Lebensberufung liegt (Anm.13).
Damit steht nicht das Vermeiden von Fehlern oder Sünden, also moralische Perfektion im Vordergrund, sondern Einführung in das Geheimnis Gottes und das Geheimnis des Menschen, also meiner selbst. Mystagogik geht es um die Einführung in die Erfahrung Gottes. Ziel geistlicher Begleitung ist deshalb die Hinführung zur Kontemplation, die
Begegnung, Schau Gottes, die Erfahrung des Einsseins und daraus folgend die davon durchdrungene Lebenspraxis (Anm.14). Hierin liegt eine bedeutungsvolle Umkehrung: Das ethische Handeln folgt aus der Erfahrung des Geheimnisses der Liebe Gottes und der erlebten Verbundenheit alles Lebendigen wie es Paulus am beispiel des Bildes vom Leib in 1.Kor.12,26 zeigt. Dadurch wird die Gleichsetzung von Religion und Moral aufgehoben und "religio" im ursprünglichen Sinne von Rückbindung an die tiefste und umfassendste Wirklichkeit, an den Ursprung, den Weg und das Ziel allen Lebens, an Gott verstanden.
Literaturangabe:
1.: Apophthegmata patrum, Weisung der Väter, übersetzt von Bonifazius Miller Trier, 2002, 5.Auflage
Vgl. auch: Regina Bäumer, Michael Plattig, Aufmekrsamkeit ist das natürliche Gebet der Seele. Geistliche Begleitung in der Zeit der Wüstenväter und der personenzentrierte Ansatz nach Carl Rogers eine Seelenverwandtschaft ?!, Würzburg, Echter, 1999 (gleich: Beiträge zur Theologie der Spiritualität Bd. 1)
2.: Institut für Spiritualität Münster, Grundkurs Spiritualität, Katholisches Bibelwerk, Stuttgart, 2000, S. 210
3.: Vgl.: Carl Gustav Jung, Gott lebt in der Seele, Zürich, Düsseldorf, 2002, Karlfried Graf Dürckheim, Von der Erfahrung der Transzendenz, Freiburg,1993
4.: Apophthegmata patrum, a.a.O., 165, Besarion 10
5.: Apophthegmata patrum, a.a.O., 500, Abbas Moses 6
6.: Apophthegmata patrum, a.a.O., 1007
7.: Apophthegmata patrum, a.a.O., 1082, V, 15, 81.
8.: Apophthegmata patrum, a.a.O., 386, Joseph in Panepho 3
9.: Hunter Beaumont, Spirituelle Übung und Psychotherapie, Vortrag beim Freundeskreistreffen des Haus St. Benedikt Würzburg 1998, Auditorium Verlag, Müllheim, Hörkassette
10.: Unter anderem in: Ken Wilber, Einfach dass, Frankfurt, 2002
11.: Wilfried Belschner, Joachim Galuska, Empirie spiritueller Krisen – erste Ergebnisse aus dem Projekt RESCUE, in: Transpersonale Psychologie und Psychotherapie 1/99, S. 78-94, hier: S. 89f.
12.: Grundkurs Spiritualität, a.a.O., S. 231
13.: Meinrad Dufner, Anselm Grün, Gesundheit als geistliche Aufgabe, Münsterschwarzach, 1998, S.77 Vgl. auch: Anselm Grün, Geistliche Begleitung bei den Wüstenvätern, Münsterschwarzach, 1991
14.: Evagrius Ponticus, Praktikos, Münsterschwarzach, 1986, Kap.84